Leitgedanke NIBo II

Mit dem Projekt  „Netzwerk Inklusion in Bochum II“ möchten wir erreichen, dass Menschen – mit und ohne Behinderung – gleichberechtigt und gemeinsam miteinander leben, lernen und arbeiten. Ziel ist es, durch gemeinsames Handeln Barrieren abzubauen und Inklusion in Bochum als ganzheitliches Modell nachhaltig erfahrbar zu machen und den notwendigen gesellschaftlichen Bewusstseinswandel zu bewirken. Teilnahme- und Teilhabemöglichkeiten sowie Selbstbestimmung an unterschiedlichen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, im Sinne der Schaffung inklusiver Strukturen, auszubauen und zu etablieren.

Die Projektideen aus der Vorlaufphase „NIBo I“ zu den Handlungsfeldern Barrierefreiheit, Bildung und Wohnen sollen durch die Arbeitskreise und Workshops umgesetzt werden, die in konkrete Projekte münden. Die einzelnen Arbeitsgemeinschaften haben das Ziel der inklusiven

(Um-)Gestaltung des Quartiers bzw. der Stadt. Ferner  ist eine weitergehende Verzahnung mit der kommunalen Inklusionskonferenz geplant. Das Netzwerkvorhaben soll wichtige Themen der Netzwerkaktivität in zukünftige Inklusionskonferenzen einspeisen um eine nachhaltige Wirkung auf kommunaler Ebene zu erzielen, indem städtische Entscheidungsträger für inklusionsspezifische Themen sensibilisiert werden. Die Teilnehmenden der Workshops sind eine heterogene Gruppe mit vielfältigen Erfahrungen, Lebenswelten und Professionen. Vertreter_innen aus vielfältigen Bereichen, wie beispielsweise Menschen mit und ohne Behinderung, Stadt- und Wohnungsbau, Sozialer Arbeit, interessierte Bürger_innen, Marketing und Sport, arbeiten gemeinsam an der Zielumsetzung.