Geschichte

NIBo I

 

Der Vorläufer des Projektes „Netzwerk Inklusion in Bochum II“ (NIBo II), war das Projekt „Netzwerk Inklusion in Bochum (NIBo)“.

 

NIBo war ein verbandsübergreifendes Projekt der AG Wohlfahrt, welches über die PariSozial Bochum im August 2013 bei der Aktion Mensch beantragt und bewilligt wurde. Es kooperierten die AG Behinderte, die AG Wohlfahrtspflege und die Stadt Bochum.

 

Bereits in diesem Projekt war es Ziel, die Inklusion in Bochum voranzutreiben und die Stadtbevölkerung zu diesem Thema zu sensibilisieren. Hierbei lagen die Schwerpunkte bei den Themenfeldern Arbeit, Barrierefreiheit, Bildung und Wohnen. Es wurden themenfeldbezogene Zukunftswerkstätten durchgeführt, um die  „IST-Situation“ des Inklusionsprozesses in Bochum festzustellen und daraus Handlungsbedarfe abzuleiten. Die Zukunftswerkstätten wurden in der Zeit von Herbst 2014 bis ins Frühjahr 2015 unter Beteiligung interessierter Bürgerinnen und Bürger öffentlich  durchgeführt.  Zukünftige Themen für die Fortsetzung der Projektarbeit wurden benannt und fanden Berücksichtigung bei der Ausgestaltung des Projektantrags für das Nachfolgeprojekt NIBo II.